Ein Gamepad

Datum

14. 10. 22

Uhrzeit

10:00 - 0:00

Workshop: Jugendschutz bei öffentlichen eSport-Veranstaltungen

Computerspiele sind Kulturgut. Kinder und Jugendliche brauchen in ihrer Lebenswelt „Freiräume“, um sich selbst zu entwerfen und gestaltend auf ihren Alltag einwirken zu können. Sie entscheiden selbst über ihre „Freiräume“ und finden diese auch in Computerspielen.
Der eSport stellt ein besondere Form des Gaming dar. Jugendliche können sich im kompetitiven Spiel miteinander messen, miteinander Strategien gegen andere Teams entwicklen und austesten. Sie erlernen und trainieren Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Teamfähigkeit, Selbstwert, Selbstwirksamkeit, Selbstbewusstsein, Frustrationstoleranz, Fairness. eSport-Turniere werden in kleinen und riesigen Formaten live und online ausgetragen.

Doch was ist bei der veranstaltung eines öffentlichen eSport-Events aus der Sicht des Jugendschutzes zu berücksichtigen?

Im Workshop „Jugendschutz bei öffentlichen eSport-Veranstaltungen“ führt Lidia Grashof (Ständige Vertreterin der Obersten Landesjugendbehörden bei der USK) ein in die Rechtsauffassung und erläutert Praxishinweise für die Umsetzung von eSPort-Veranstaltungen. Im Zentrum stehen die Fragen zum Jugendschutz gegenüber Kindern und Jugendlichen durch

a) die aktive Teilnahme an eSport-Turnieren,
b) den Besuch von eSport-Veranstaltungen oder
c) das Anschauen von entsprechenden Streaming-Angeboten und Videos im Internet.

 

Der Workshop findet am 14. Oktober von 10:00 bis 12:00 Uhr online mit dem Videokonferenzsystem BigBlueButton statt.

Bitte melden Sie sich an

Die Rechtsauffassung und Praxishinweise der Obersten Landesjugendbehörden zum Jugendschutz bei öffentlichen eSport-Veranstaltungen ist in Textform hier nachzulesen.

 

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